Für Agenturen und kleine Unternehmen bis etwa 30 Mitarbeitende
Automatisiere dein Unternehmen mit KI-Agenten.
KI-Agenten erledigen Aufgaben autonom. Sie lesen eure Unterlagen, kennen eure Regeln und liefern fertige Ergebnisse ab, während dein Team bei den Kund:innen ist. Ich führe das mit dir und deinem Team ein, done with you: Wir entwickeln gemeinsam das Konzept, ihr bekommt das Marketing-, Vertriebs- und KI-Know-how, das es dafür braucht, und wir holen alle an Bord, die Early Adopters wie die Superskeptiker:innen.
Angebot auf Anfrage
Antwort innerhalb eines Werktags · online oder vor Ort
Dein Team prompted. Deine Kund:innen auch.
Deine Kund:innen fragen, ob ihr „das mit KI macht“. Manche machen es inzwischen selbst und fragen, wofür sie dich noch brauchen.
Im Team läuft ChatGPT. Jede:r ein bisschen anders. Ein Briefing hier, ein Texter-Prompt dort. Schneller ist es geworden. Ein System ist es nicht.
Der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eure Kund:innenmarken lesen, eure Regeln kennen und wiederkehrende Arbeit erledigen: Redaktionspläne, Reportings, Anzeigentexte in der richtigen Markenstimme, interne Werkzeuge. Ich führe das mit dir und deinem Team ein, als Ablauf mit Ergebnis, Erfolgsmessung und Nachschau.
Was KI-Agenten für dein Unternehmen tun können
Wiederkehrende Aufgaben abgeben. Monatsreporting, Redaktionsplan, Angebotsentwurf, Recherche für den Pitch: Ein KI-Agent erledigt das, sobald die Regel einmal steht. Dein Team prüft und gibt frei, statt jede Woche bei null anzufangen.
Mehr schaffen mit demselben Team. Die Vorarbeit macht das KI-Team, die Entscheidung bleibt bei euch. Das Team schafft mehr, ohne länger zu arbeiten.
Eigene Werkzeuge ohne Entwickler:innen. Ein Landingpage-Prototyp für den Pitch, ein Tool, das Kampagnendaten zusammenzieht, eine Website für die kleine Kund:in: in Stunden entwickelt, von eurem KI-Team, in eurer Sprache beschrieben.
Freelancer- und Agenturkosten sparen. Was ihr bisher extern eingekauft habt, Texte, Auswertungen, kleine Programmierungen, entsteht im Haus. Das Budget bleibt bei euch.
Content in eurer Markenstimme. Blogartikel, Newsletter, Anzeigentexte kommen als Entwurf, der schon nach eurer Kund:innenmarke klingt. Ihr schleift fein, ihr schreibt nicht mehr von vorne.
Kund:innendaten bleiben, wo sie hingehören. Berechtigungen, Geheimnisse außerhalb des Codes, ein DSGVO-tauglicher Weg. Du weißt danach, welches Setup du deinen Kund:innen guten Gewissens zusagen kannst.
Vorsprung vor allen, die noch chatten. Die meisten Unternehmen nutzen KI zum Umschreiben von Texten. Ihr lasst sie Abläufe übernehmen. Das ist der Unterschied zwischen Assistenz und Team.
Warum Marketing-Know-how den Unterschied macht
Ein Prompt ist nur so gut wie die Strategie dahinter. Ohne Marketing- und Vertriebswissen liefert ein KI-Agent schnelle Texte, die nichts verkaufen, und Workflows, die an den Kund:innen vorbeilaufen.
Genau das ist mein Fach: über 20 Jahre Marketing und Vertrieb, seit 2019 selbstständig. Dazu KI-Wissen, das im Alltag mit Agenten entstanden ist. Mein eigenes KI-Team übernimmt bei mir die Arbeit von sieben Vollzeitkräften (Stand Oktober 2026): Morgenbriefing, Redaktionsplan, Buchhaltung, Rechnungen, Prüfer für Google-Ads-Konten. Was ich euch zeige, läuft bei mir seit Monaten.
KI-Kompetenz, die du nachweisen kannst. Seit 2.2.2025 verlangt der EU AI Act (Artikel 4) von Unternehmen, die KI einsetzen, ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden. Ein festes Curriculum schreibt er nicht vor. Eine dokumentierte Einführung mit Training und Teilnahmebestätigung ist ein Baustein dafür. Die bekommt jede teilnehmende Person.
So läuft die Einführung: drei Schritte
1. Kick-off und Konzept. Ein Halbtag, zuerst mit der Geschäftsführung, dann mit den Abteilungen.
Mit der Geschäftsführung: Ziele, Ist-Stand, Datenschutz, Prioritäten. Mit den Abteilungen: ein Blick in den Arbeitsalltag, welche Abläufe sich wiederholen, welche Kund:innen zuerst dran sind, wo KI hin darf und wo nicht. Daraus entsteht euer Konzept zur Umsetzung: Werkzeuge, Regeln, Reihenfolge, Verantwortliche, Messgrößen. Das Dokument gehört euch.
2. Die Geschäftsführung lernt zuerst. Du oder ein erster engerer Kreis arbeitet live im WORTLOOP Salon, dem Claude Code Coaching: vier Sessions, am eigenen Prozess. Danach weißt du aus eigener Hand, was du von deinem Team verlangst.
3. Umsetzung mit dem ganzen Team. Mit Change Canvas und Change Story nimmst du dein Team mit, die Early Adopters wie die Skeptiker:innen. Ich begleite die Umsetzung, bis die ersten Abläufe laufen, zum Beispiel die Mail-Verarbeitung oder das Monatsreporting. Dazu ein Training für alle Mitarbeitenden mit Teilnahmebestätigung, damit alle auf demselben Stand arbeiten. Drei Monate später schauen wir gemeinsam, was wirkt und was als Nächstes kommt.
Alle Termine online oder vor Ort, nach Vereinbarung.
Für euch, wenn …
- … ihr eine Agentur oder ein kleines Unternehmen bis etwa 30 Mitarbeitende seid und KI schon im Alltag nutzt, aber ohne gemeinsames System.
- … ihr Abläufe habt, die sich für jede Kund:in wiederholen: Reporting, Redaktionsplan, Recherche, Erstentwürfe.
- … ihr wissen wollt, welches Setup ihr Kund:innen beim Datenschutz zusagen könnt.
- … die Geschäftsführung mit am Tisch sitzt. Ohne sie funktioniert keine Einführung.
Nichts für euch, wenn …
- … ihr nur ein bis zwei Personen weiterbilden wollt. Dann ist der WORTLOOP Salon der richtige Weg.
- … ihr einen Copilot-Rollout sucht. Ich arbeite mit Claude Code und Codex.
- … ihr erwartet, dass ich es einrichte und ihr zuschaut. Das System baut euer Team, ich führe.
Häufige Fragen
Wie geht es los?
Du schreibst mir eine E-Mail mit zwei, drei Sätzen zu eurer Situation. Innerhalb eines Werktags bekommst du Antwort, danach ein Angebot mit Bausteinen, Terminen und Preis.
Was kostet die Einführung?
Das hängt von der Zahl der Abteilungen und vom Umfang der Umsetzung ab. Deshalb gibt es den Preis im Angebot und nicht auf dieser Seite.
Wie lange dauert sie?
Vom Kick-off bis zum Training je nach Größe sechs bis zwölf Wochen. Die Nachschau kommt drei Monate später. Den Zeitplan legen wir im Angebot fest.
Warum muss die Geschäftsführung dabei sein?
Weil KI Regeln braucht: Was darf rein, was nicht, wer entscheidet, was gemessen wird. Das legt niemand außer der Geschäftsführung fest. Deshalb beginnt alles mit dem Kick-off.
Was ist mit Kund:innendaten und der DSGVO?
Mit den Standard-Abos arbeitet ihr nicht mit Kund:innendaten. Dafür braucht es ein Team- oder API-Setup und klare Berechtigungen. Das ist Teil des Konzepts. Ich sage dir offen, was geht und was nicht.
Erfüllt das die Schulungspflicht nach dem EU AI Act?
Artikel 4 verlangt ausreichende KI-Kompetenz, ohne festes Curriculum. Eine dokumentierte Einführung mit Training ist ein anerkannter Baustein. Ihr bekommt Teilnahmebestätigungen mit Inhalten und Stunden. Ob das für euren Fall reicht, klärt ihr mit eurer Rechtsberatung.
Unser Team kann nicht programmieren.
Muss es nicht. Ihr schreibt Anweisungen in eurer Sprache, in Textdateien. Den Code schreibt das KI-Team.
Wie messen wir den Erfolg?
Im Kick-off legen wir drei bis fünf Messgrößen fest: Stunden je Reporting, Durchlaufzeit je Redaktionsplan, Freelancer-Kosten, Zahl der laufenden Skills. Bei der Nachschau vergleichen wir.
Gehören uns die Werkzeuge, die wir entwickeln?
Ja. Und ihr dürft sie für eure Kund:innen einsetzen oder ihnen verkaufen.
Schreib mir, was bei euch ansteht
Zwei, drei Sätze reichen. Du bekommst innerhalb eines Werktags Antwort, danach kommt das Angebot.
Antwort Mo bis Do, 9:00 bis 18:00 Uhr
Authentisch positioniert. Automatisch gefunden.
Du hast die Macht.
Ich bin Daniela Krainčić. Seit über 20 Jahren arbeite ich im Marketing und Vertrieb, seit 2019 mit meinem eigenen Unternehmen in Gmunden. In dieser Zeit habe ich mehr als 2.500 Unternehmer:innen begleitet, in Workshops, Programmen und Kursen, darunter die KI Master Classes für EPU und KMU an der WIFI Unternehmerakademie OÖ. Aus vielen Gesprächen weiß ich, woran die KI-Einführung in kleinen Unternehmen hängen bleibt: selten an der Technik, meist am fehlenden System dahinter.
Genau dort liegt mein Fokus. Ich verbinde Marketing- und Vertriebswissen mit KI, besonders mit der Arbeit mit Agenten, und beides gehört für mich untrennbar zusammen. Ein Prompt verkauft nichts, wenn die Positionierung fehlt. Ein Workflow läuft ins Leere, wenn niemand weiß, was die Kund:innen wirklich brauchen. Mit beidem im Gepäck wird aus einer Sammlung von Werkzeugen ein KI-Team, das für euch arbeitet.
Dass das trägt, erlebe ich jeden Tag im eigenen Unternehmen. Claude Code und Codex sind meine Produktionszentrale, und mein KI-Team übernimmt bei mir die Arbeit von sieben Vollzeitkräften (Stand Oktober 2026). Was ich euch zeige, ist in der Praxis gewachsen, fein kuratiert und vielfach bewährt. Und weil ich mich von keinem Anbieter abhängig mache, bekommt ihr den Spur-Wechsler dazu. Damit wechselt ihr jederzeit in eine andere KI.

